Harders Homepage

Worum geht es?

Hier stelle ich Ihnen den Diplompsychologen Dr. Arne Harder vor, also mich selbst. Sie finden hier Informationen zu den Themen:


Impressum

Zu jedem Thema habe ich selbst etwas geschrieben. Hier finden Sie aber auch Verweise auf die Beiträge anderer Personen — stets nur nach ausdrücklicher Genehmigung oder auf Wunsch der Autorinnen und Autoren.

Melden Sie sich gern bei mir, ob mit Fragen, Anregungen, Kritik oder eigenen Beiträgen. Ich zeichne im Sinne des Presserechts für diese Webseite verantwortlich, nicht aber für die Artikel, die unter den Namen anderer mit dieser Website verknüpft sind. Für diese verbleibt die Verantwortung bei den genannten Autorinnen und Autoren.

Kontaktdaten

Sie können mich per Mail oder auf dem Postwege erreichen. Schreiben Sie mir eine Mail an:
nc-harderar@netcologne.de
Meine Postanschrift lautet:

Dr. Arne Harder
Lucas-Cranach-Straße 2
D-50999 Köln
Germany

Ich freue mich schon darauf, Sie und Ihr Anliegen kennenzulernen.


Übersicht der Beiträge

Für diese Webseite habe ich Beiträge geschrieben, die allgemeinverständlich sein sollen. Ich verwende keine leichte Sprache, setze aber in den allgemein verständlichen Beiträgen keine wissenschaftlichen Grundkenntnisse voraus.

Andere Artikel dagegen stellen wissenschaftliche Berichte dar; manche sind in Englischer Sprache und wurden in internationalen Fachjournalen publiziert.

Wenn Sie keine wissenschaftlichen Vorkenntnisse haben, lassen Sie sich nicht entmutigen, auch in die wissenschaftlichen Artikel zu schauen. Sobald Sie die allgemeinverständlichen Beiträge gelesen haben, wird es Ihnen leichter fallen, meine wissenschaftlichen Artikel zu verstehen.

Räumliche Mobilität sehgeschädigter Personen

Grundlegendes zur Räumlichen Mobilität

Harder, A. (2007). Angst, Freiheit und räumliche Mobilität: Angst minimieren, räumliche Mobilität maximieren.
Allgemeinverständlicher Vortrag zur Angst im Straßenverkehr und deren Bewältigung durch die Steigerung der räumlichen Mobilität bei Menschen mit Sehschädigung (Sehbehinderte und Blinde)
Harder, A., Kasten, E. & Sabel, B. A. (1999 ff.). Möglichkeiten der Mobilität blinder Menschen. Ursprünglich: Aktuelle Augenheilkunde, 6, 7-12.
Wissenschaftliche Grundlageninformation zum Thema: "Räumliche Mobilität sehgeschädigter Personen". Der Beitrag im Web enthält den 1999 publizierten Artikel mit aktuellen Zusätzen, welche über den heutigen Stand der Hilfsmitteltechnik sowie ggf. den aktuellen Erkenntnisstand informieren.
Sprung zum Beitrag im Web.

Forschungsarbeiten zur räumlichen Mobilität

Evaluationsstudie zur Nutzertauglichkeit der akustischen Legehilfe.
Untersucht, wie gut Menschen vermittels akustischer Signale Routen aus Legesteinen nachlegen. Die akustische Legehilfe zeichnet die Position jedes Steines laufend auf und codiert die Differenz zur korrekten Position in der Route als akustisches Signal. Bei Erfolg könnte dieser Ansatz blinden Menschen beim selbständigen Erstellen tastbarer Orientierungskarten aufgrund elektronisch verfügbarer Daten helfen.
Nutzertauglichkeit der taktilen Zielroutenkarte
Evaluation des Prototyps für tastbare Stadtpläne Namens Zielroutenkarte (target-route map). Die Zielroutenkarte soll die Orientierung sehgeschädigter Personen auf gekennzeichneten Zielrouten erleichtern.

Inklusion

Allgemeinverständliches zur Inklusion

Harder, A. (2013). Den Sand ins Getriebe nehmen: Inklusion als Erziehung zur universellen Liebe?
Droht der Inklusionsvirus? Was schützt uns? Was macht vollständige Inklusion aus? Wo lohnen sich Bemühungen um Inklusion am meisten? — Unorthodoxe Gedanken in polemischer Form!
Sprung zum Beitrag in Web

Forschungsarbeiten zur Inklusion

Blindengerechte Tests
Zeigt beispielhaft Prinzipien und erste Lösungsansätze zur Neuentwicklung psychologischer Tests, welche bei sehgeschädigten und nichtbehinderten Menschen dieselben eigenschaften in derselben Weise messen sollen.

Harder, A. (2007). Blindengerechtes Testen: Aufgabenstellung und Perspektiven.
Sprung zum Artikel im Web

Barrierefreiheit: Informationszugang im Web für alle

Textalternative, Barrierefreie Information und nicht-textlicher Inhalt
Wie gut lassen sich mit welchen Techniken nicht-textliche Inhalte möglichst barrierefrei darstellen? Der Artikel zeigt, dass die textliche Darstellung den kleinsten gemeinsamen Nenner für alle Menschen mit Webzugang bildet

Harder, A. (2012). Die Textalternative als Vermittlungsbrücke nicht-textlicher Informationen.
Sprung zur Artikelübersicht

Alte Sachen, die Krach machen

Persönliches

Harder, A. (2002). Der Guckemensch.
Satire zum Umgang von Blinden und Nicht-Behinderten — oder doch satirische Bemerkungen zur wissenschaftlichen Annäherungsweise?
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