brainWEEK Bildbericht
 Und so war es Â
| Das rehabilitierte Gehirn Leben nach Trauma, Schlaganfall und Co. |
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brainWEEK 2007 - Eröffnungsveranstaltung in Magdeburg
Der erste richtig schöne Frühlingstag mit Sonne satt - aber trotzdem kamen Hunderte Gäste, um sich darüber zu informieren, welche Möglichkeiten es heutzutage gibt, um Hirnschäden zum Beispiel nach einem Schädel-Hirn-Trauma, einem Schlaganfall oder einer Hirnblutung akut und langfristig zu behandeln.
Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Gerald Wolf und weiteren Grußworten von unserem Dekan Prof. Dr. Albert Roessner, unserem Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und dem Initiator der Magdeburger Eröffnungsveranstaltung der brainWEEK 2007 Herrn Lothar Ludwig übernahm Professor Wolf die Moderation des Vortragsprogramms unter dem Thema: "Trauma, Schlaganfall und Co.".
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| Aufmerksam und gespannt folgen unsere Gäste den Vorträgen - hier die Begrüßung durch Prof. Dr. Gerald Wolf |
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| Prof. Dr. Gerald Wolf vom Institut für Medizinische Neurobiologie moderiert das Vortragsprogramm "Trauma nach Schlaganfall und Co." | Grußwort unseres Oberbürgermeisters Dr. Lutz Trümper |
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| Der Initiator der Magdeburger Veranstaltung zur Internationalen brainWEEK Herr Lothar Ludwig, Bundesvorsitzender des "FORUM GEHIRN e.V." begrüßt die zahlreichen Gäste | mdr-Interview mit Prof. Dr. Gerald Wolf und Herrn Karl-Eugen Siegel, Initiator der brainWEEK in Deutschland und Leiter der Gabriele-Siegel-Stiftung |
Zum Thema "Trauma, Schlaganfall und Co." wurden 8 Vorträge gehalten:
- Brauchen wir eine "Woche des Gehirns"?
Karl-Eugen Siegel, Initiator der "BrainWEEK"/ Leiter der Gabriele-Siegel-Stiftung - Akutbehandlung nach einer Schädel-Hirn-Verletzung
Prof. Dr. Raimund Firsching, Klinik für Neurochirurgie - Stroke Unit - Schlüssel zur erfolgreichen Schlaganfallbehandlung
Dr. Andreas Oldag , Klinik für Neurologie - Stereotaktische Neuromodulation - der Hirnschrittmacher
Dr. Imke Galazky , Klinik für Neurologie II - Vom Wieder-Sehen
Prof. Dr. Bernhard Sabel, Institut für Medizinische Psychologie - Wie Phoenix aus der Asche - Stammzellen als Ersatz für abgestorbene Nervenzellen?
Prof. Dr. Klaus G. Reymann, Leibniz-Institut für Neurobiologie/ FAN GmbH - Neurologische Rehabilitation nach erworbenen Hirnschädigungen
Prof. Dr. Michael Sailer, Klinik für Neurologie II/ NRZ - Manuelle Biofeedback-Therapie BREUER® - Wir lösen Spastik!
Richard Breuer, Therapeut, Biotechnisches Forschungszentrum Blankenheim
Der Hörsaal war während der ganzen 5 Stunden gut gefüllt, denn alle Vorträge waren spannend. Ein herzliches Dankeschön unseren Gästen für Ihr großes Interesse.
Dank auch unseren Hostessen (Schüler unserer Gesundheitsfachschule) in ihren Science-People-T-Shirts, die wieder In ihrer liebenswürdigen Art unsere Gäste über die Örtlichkeiten und den Ablauf der einzelnen Veranstaltungen informierten.Â
Neben den Vorträgen im Zentralen Hörsaal konnten sich die Besucher bei Vorführungen, in Ausstellungen, bei Wahrnehmungstests, Gedächtnistests, Riechtests, Hirnleistungstraining etc. und in persönlichen Gesprächen rund um das Thema "Faszination Gehirn" - Anschauen, fragen und mitmachen - in den Kursräumen informieren. Selbsthilfegruppen für Menschen mit Hirnschädigungen und deren Angehörige stellten sich vor.
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| Karl-Eugen Siegel erklärt den Damen die Gabriele Siegel-Stiftung - Deutsche Stiftung für neurologische Erkrankte und Unfallopfer |
"Das Handicap mit unserem Gehirn!" |
Unter dem Titel "Sehtherapie - Training nach Hirnschädigungen" wurde von der NovaVision AG, Zentrum für Sehtherapie, die "Virtuelle RestitutionsTherapie (VRT) vorgestellt sowie Wahrnehmungstests angeboten.
In Ergänzung zu ihren Vorträgen standen Frau Dr. Imke Galazky von der Klinik für Neurologie II und Herr Dr. Andreas Oldag von der Klinik für Neurologie noch an Ihren Infoständen zu "Stereotaktische Neuromodulation- der Hirnschrittmacher" und "Stroke Unit - Behandlungskonzepte und medizinische Versorgung von Patienten mit einem akuten Schlaganfall" zu persönlichen Gesprächen bereit. Â
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| "brain-i-cap" - Folgen Sie mit einem Stift der Bahn zwischen den Sternen und schauen Sie dabei nur durch den Spiegel! - Was wäre, wenn durch eine Hirnverletzung die Augen-Hand-Koordination immer solche spastischen Bewegungen erzeugen würden |
"Stammzellentherapie nach Schlaganfall" |
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| "Hirnleistungstraining - hilfreich" Informationsstand und Selbsttest der HASOMED GmbH. Hier erklärt Frau Gabriele Annecke einem Besucher das computergestützte Hirnleistungstraining mittels RehaCom, einem Programm zur Behandlung aller kognitiven Störungen |
An einem zweiten Stand der HASOMED GmbH wird von Herrn Michael Schwenzer das "RehaBike" vorgestellt. Dieses System ermöglicht dem Patienten mit Lähmungen in der Beinmuskulatur, durch Elektrostimulation Dreirad zu fahren |
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| "Selbsthilfegruppen stellen sich vor" Menschen mit Hirnschädigungen, Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose, Alzheimer und deren Angehörige. Viele Gäste (Betroffene und Angehörige) erkundigen sich nach den angebotenen Möglichkeiten |
Mit Informationsmaterial und im persönlichen Gespräch informieren die Selbsthilfegruppen die Besucher |
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| "Manuelle Biofeedback-Therapie BREUER - Wir lösen Spastik!" Am Infostand von Herrn Richard Breuer vom Biotechnologisches Forschungszentrum Blankenheim können die Gäste noch einmal nachfragen, wie seine Therapiemethode "Tupfen mit den Fingern" funktioniert |
"PYCO - Regulationsdiagnostik" Am Infostand der Biophox GmbH & Co.KG stellt Dr. Hartmut Krins einer Besucherin das Gerät zur Feststellung des Selbstheilungspotentials eines Patienten vor |
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| "Demenz oder gesundes Altern - wo ist die Grenze?" Infostand der Klinik für Neurologie II - Herr Dr. Daniel Bittner informiert die Gäste und erklärt die Gedächtnistests, Riechtests und das Gedächtnistraining, die von vielen Gästen ausprobiert werden |
"Forschungs-Bistro" Mit Getränken und kleinen Speisen werden die Besucher von der MUKS GmbH versorgt |
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Das rehabilitierte Gehirn
Leben nach Trauma, Schlaganfall und Co. |
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News
Aufruf zur Bücherspende
Für den Bücher-Flohmarkt der MZB werden bis zum 29. Mai 2012 Kinder- und Belletristikbuch-Spenden dankend angenommen. Der Erlös wird für den Kauf von Lehrbüchern verwendet.
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