Drucken29.01.2009

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Profil

Das Institut für Pathologie erbringt diagnostische Leistungen in der Patientenversorgung und dient der Qualitätssicherung in der klinischen Medizin.
Pro Jahr werden ca. durchgeführt:

Besondere Schwerpunkte bilden dabei Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes, des Urogenitaltraktes, des Bewegungsapparates sowie gynäkologische und hämatologische Erkrankungen.

Neben den konventionellen histologischen, immunhistologischen und elektronenmikroskopischen Techniken werden auch molekularbiologische Methoden eingesetzt.

Regelmäßig werden interdisziplinäre Fallkonferenzen und Fortbildungen in Zusammenarbeit mit den einsendenden Kliniken veranstaltet.

Am Institut für Pathologie ist ein Register für Knochen- und Weichgewebstumoren eingerichtet, das auch auswärtigen Institutionen für konsiliarische Beratungen zur Verfügung steht.

Die Forschungsschwerpunkte (• Forschung) am Institut für Pathologie liegen insbesondere in der Erforschung der molekularen Ursachen der Entstehung und Progression gastrointestinaler Tumoren und Präneoplasien auf dem Boden genetischer, metabolischer und entzündlicher Prozesse sowie der Tumor-Stroma-Wechselwirkungen.

Das Institut für Pathologie erfüllt Leistungen in der Aus- und Weiterbildung von Studenten mit Vorlesungen, Seminaren und Praktika in allgemeiner und spezieller Pathologie (• Lehre) und der Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten.

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