Klinisches Krebsregister
Das Klinische Tumorregister wurde 1992 innerhalb der Abteilung für Medizinische Informatik des Institutes für Biometrie und Medizinische Informatik als Mitglied des Tumorzentrum Magdeburg/Sachsen-Anhalt e.V. gegründet. 1993 wurde das "Giessener TumorDokumentationsSystem" (GTDS), das vom Institut für Medizinische Informatik der Universität Giessen entwickelt wurde, implementiert und seither als Dokumentationssystem genutzt.
Von Anfang an ist das Klinische Tumorregister Magdeburg/Sachsen-Anhalt als ein regionales elektronisches Health Record System entworfen worden. Der Zweck des Tumorregisters besteht aus den folgenden Punkten:
- Unterstützung der Kooperation zwischen den verschiedenen Institutionen bezüglich der arbeitsteiligen Pflege von Krebs-Patienten
- Verbesserung der Qualität und Effizienz der Krebsvorsorge
- Förderung der Forschung und Entwicklung in der Onkologie
- Verbesserung der Aus- und Weiterbildung
- Vervollkommnung der Standards für Pflege- und Qualitätssicherung etc.
Deshalb untertützt unser klinisches Tumorregister den autorisierten Nutzer, um diese Ziele durch verfügbare, integere, konsistente und verantwortbare Informationen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zu erreichen. Momentan sind 57 Kliniken und die onkologische Nachsorgeorganisation der "Kassenärztlichen Vereinigung" Sachsen-Anhalt mit unserem Klinischen Tumorregister verbunden.
Das Tumorzentrum/Tumorregister ist an der Qualitätsberichtserstattung in der Onkologie, die von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) anlässlich der Deutschen Krebskongresse durchgeführt wird, beteiligt.
News
Einladung zum Familienfest
Die Uni veranstaltet ein Familienfest am Samstag, 2. Juni 2012, von 14.30 bis 18 Uhr auf dem Uni-Campus ein. Angehörige der Otto-von-Guericke-Universität mit ihren Familie sind herzlich willkommen.
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