US-Forscher spricht über virtuelle Realität

12.06.2019 -  

Magdeburg (FME) - Wie kann virtuelle Realität im Medizinstudium zum Einsatz kommen? Zu diesem Thema hat das Kompetenzzentrum Lehre in der Kardiologie der Magdeburger Universitätsmedizin (klik!) jüngst einen Workshop im Fraunhofer Institut veranstaltet. In den Räumlichkeiten des Elbedomes wurde Virtual Reality zum Anfassen geboten – zum Beispiel eine 3D-Brille, mit der man durch das Herz reisen kann. Außerdem hielten Vertreter verschiedener Fachdisziplinen Vorträge.

Ein Gastredner war sogar aus den USA angereist: Professor Paul Iaizzo vom Visible Heart Laboratory der Universität von Minnesota. Dort hat man unter anderem ein 3D-Modell entwickelt, mit dem Ärzte Eltern von Kindern mit angeborenem Herzfehler erklären können, was dieser komplexe Defekt bewirkt und was bei einer Operation passiert.

Weitere Referenten kamen von der Universitätsklinik für Kardiologie/Angiologie, von der Fakultät für Informatik und dem Transfer- und Gründerzentrum der Otto-von-Guericke-Universität sowie vom Fraunhofer Institut.

Zu den Gästen gehörten Magdeburger Medizinstudierende, die sich ehrenamtlich im Skills Lab engagieren, dem Ausbildungszentrum für Medizinische Basisfertigkeiten (MAMBA). Dort kann man mit Hilfe von Simulatoren, Organ- und Skelettmodellen und Technik wie EKG- und Sonografiegerät ärztliche Fertigkeiten üben.

Hier sind einige Eindrücke vom Workshop:

Bildergalerie (6 Bilder)
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Fotos: Florian Wanwitz

Letzte Änderung: 12.06.2019 - Ansprechpartner:

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