Der Ablauf des BEM in der Universitätsmedizin Magdeburg

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Mitarbeiter krank -

 

 

 

was nun?

Männchen03 Nachdem der Geschäftsbereich Personal festgestellt hat, dass ein Mitarbeiter länger als sechs Wochen (42 Tage) in den letzten 12 Monaten arbeitsunfähig war, versendet er eine Einladung zum Informationsgespräch an den betroffenen Mitarbeiter.
Männchen04 Der Mitarbeiter füllt den Rückantwortbogen zur Einladung zum Informationsgespräch aus und sendet ihn zurück.
Männchen05 Der Mitarbeiter nimmt am Informationsgespräch zum BEM mit dem selbst gewähltem Ansprechpartner teil.
Männchen06 Der Mitarbeiter stimmt dem BEM zu und unterschreibt die Einverständniserklärung zum BEM.
Männchen07 Der Fallbegleiter entwickelt gemeinsam mit dem betroffenen Mitarbeiter einen Weg zur erfolgreichen Wiedereingliederung.
 Männchen08 Der Fallbegleiter beruft nach Absprache mit dem betroffenen Mitarbeiter das Eingliederungsteam ein - gemeinsam werden Lösungen zur langfristigen Wiedereingliederung des Mitarbeiters besprochen.
 Männchen09 Der Mitarbeiter wirkt aktiv mit bei der Entwicklung eines geeigneten Lösungsweges zur Sicherung seines Arbeitsplatzes.
 Männchen10 Mit dem Mitarbeiter werden geeignete Maßnahmen durchgeführt, um ihn wieder langfristig in den Arbeitsprozess zu integrieren.
 Männchen11 Der Fallbegleiter steht dem Mitarbeiter während der Fallbegleitung jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung und gibt Informationen zu nächsten Schritten.
 Männchen12 Jedes Mitglied des Eingliederungsteams ist bestrebt, den Mitarbeiter bei der Wiedereingliederung tatkräftig zu unterstützen.
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Dennoch kann der Weg zum Ziel für den betroffenen Mitarbeiter ggf. auch beschwerlich sein.

Beispielsweise kann eine Eingliederung auf einen veränderten Arbeitsplatz umgesetzt werden, dann muss sich der Mitarbeiter an neue Aufgaben und Kollegen gewöhnen, neu dazu lernen oder eventuell auch Geldeinbußen akzeptieren.

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Ganz wichtig ist, dass der Mitarbeiter seine Gesundheit nicht vernachlässigt, sondern parallel zur beruflichen Wiedereingliederung geeignete gesundheitsförderliche Maßnahmen ergreift, um die eigene Gesundheit weiterhin zu stabilisieren und zu verbessern.

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Gegebenenfalls kann der Mitarbeiter auch eine entsprechende Fort- und Weiterbildung absolvieren, um für die weitere Tätigkeit vorbereitet zu werden.
 Männchen19 Wenn dann die geplanten Maßnahmen erfolgreich durchgeführt wurden, hat sich für den Mitarbeiter eine neue Arbeitsperspektive entwickelt, die ihn langfristig im Arbeitsprozess halten soll.
 Männchen20 Der Mitarbeiter ist wieder in den Arbeitsprozess integriert, fühlt sich als gleichwertiger Mitarbeiter in der Betriebsgemeinschaft.

Letzte Änderung: 06.03.2018 - Ansprechpartner:

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