Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Medizinische Fakultät

Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.

Klinikdirektor: Prof. Dr. med. J. Ricke

Virtuelle Koloskopie

Virtuelle Koloskopie (Darmspiegelung) - eine neuartige Früherkennungsmethode für Dickdarmkrebs


Der Dickdarmkrebs, auch kolorektales Karzinom genannt, stellt eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland dar. Jedes Jahr erkranken etwa 50000 Menschen an dieser bösartigen Krankheit des Darmes, rund 30000 sterben an den Folgen. Die meisten Karzinome entstehen im Dickdarm aus gutartigen Vorläufern, den sogenannten Polypen. Dabei handelt es sich um Schleimhautwucherungen, die Möglichkeit zur Entwicklung eines bösartigen Tumors aufweisen. An dieser Stelle kommt die neuartige virtuelle Koloskopie ins Spiel, mit ihrer Hilfe können schnell, schonend und zuverlässig Polypen erkannt werden.
Bei rechtzeitiger Entdeckung dieser Polypen können diese dann im Rahmen einer konventionellen Darmspiegelung endoskopisch abgetragen und die Entstehung eines bösartigen Tumors verhindert werden.

Was ist eine virtuelle Koloskopie

Für welche Patienten ist die virtuelle Koloskopie besonders geeignet?

Wie muss sich der Patient sich auf diese Untersuchung vorbereiten?

Wie wird die virtuelle Koloskopie durchgeführt

Welche Ergebnisse kann man von der virtuellen Koloskopie erwarten? Gibt es eine hundertprozentige Sicherheit beim Auffinden von Polypen und Tumoren?

Vorteile der virtuellen Koloskopie

Nachteile der virtuellen Koloskopie

Ist die Untersuchung mit Risiken verbunden?

Was passiert, wenn krankhafte Befunde entdeckt werden?

Wer übernimmt die Kosten?

Wie kann sich der Patient anmelden?

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