Fakten:
Grundlagen und Empfohlene Mobilitätshilfen
Inhalt
Wie sehgeschädigte Menschen sich im Raum zurechtfinden
Allgemeinverständlich: besonders für Sehgeschädigte und deren sehende
Begleitpersonen
- Harder, A. (2007). Angst, Freiheit und
räumliche Mobilität: Angst minimieren, räumliche Mobilität maximieren
- Schriftliche Zusammenfassung eines Grundlagenvortrages, der am 06. Oktober
2007 vor sehgeschädigten Personen und deren Begleitpersonen gehalten
wurde.
Für Fachleute: Augenärzte, Blindenlehrer, Mobilitätstrainer usw.
- Harder, A., Kasten, E. & Sabel, B. A. (1999).
Möglichkeiten der Mobilität blinder Menschen
- Grundlagenaufsatz mit Schwerpunkt auf der Information über neuere
Hilfsmittel und Forschungsthemen in diesem Bereich.
Quelle: Aktuelle Augenheilkunde, 6, S. 7-12.
- Blindengerechte Tests: Problemstellung und
Perspektiven
- Dieser Artikel führt in das Thema des blindengerechten Testens
ein und präsentiert Vorüberlegungen zu einem Test der räumlichen Mobilität
sehgeschädigter Menschen.
Mobilitätsunterricht
- Hinweise für Sehgeschädigte in NRW und
anderswo (zusammengestellt von Bernadette Kraus, Orientierungs- und
Mobilitätstrainerin).
- Hier erfahren Sie, wo Sie Orientierungs- und Mobilitätsunterricht
bekommen und zu Trainerinnen und Trainern in Kontakt treten können.
Hilfsmittel
- Hinderniserkennung auf Ultraschallbasis
- "K" Sonar:
Ultraschallhilfe am Blindenstock (englisch mit ausführlicher
Gebrauchsanweisung in Deutsch).
- Navigation mit künstlicher Intelligenz
- Sonic Pathfinder
(Heyes): Dokumentation und Untersuchungen (englisch).
- "Der Stock mit Optik": Hilfsmittel mit Lichtsensoren.
- Patente aus Schweden
(englisch).
Hier geht es zum Indexvon Harders
Homepage: Mobilität.