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26.4.2016 JAV Versammlung !

Die JAV lädt ein zur Jugendversammlung. Wir hoffen, Sie unterstützen unsere jungen Kollegen, an der Versammlung teilnehmen zu können.

Unsere Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) lädt alle Auszubildenden
des Universitätsklinikums (Kranken- und Kinderkrankenpflege, Krankenpflegehilfe,
OTA, Hebammenschüler, Medizinisch-technische Assistenzberufe sowie die Azubi
in der dualen Ausbildung) zur jährlichen Jugendversammlung nach § 77 PersVG
LSA ein.
Diese Veranstaltung wird am Dienstag, den 26. April 2016 in der Zeit von
11:30-14.30 Uhr stattfinden. Austragungsort ist der Demonstrationshörsaal
im Zentrum für Pathologie.

Der Jugendversammlung wird von unserer JAV geleitet und vom Personalrat
unterstützt. Der Direktor des Pflegedienstes, Herr R. Pieger, übernimmt als
geschätzter Partner der Dienststellenleitung ebenfalls einen aktiven Part
in dieser Zeit.

Wir möchten Sie, als verantwortliche Stations- bzw. Bereichsleitung herzlich
bitten, alles Ihnen mögliche zu veranlassen, dass unsere zur Ausbildung hier
beschäftigten zukünftigen Kolleginnen und Kollegen an der Veranstaltung
teilnehmen können. Bitte stellen Sie unsere Auszubildenden für diesem Zeitraum
von ihrer Tätigkeit frei. Die Teilnahme der Azubi an der Veranstaltung gilt
für diese als Ausbildungs-/Arbeitszeit.

Ich darf Ihnen allen für Ihr Verständnis und Ihr Wohlwollen danken.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Markus Schulze

poshtelefono, جوال , джиесем, kännykkä, تلفن همراه , komórka, ficktelefon, el móvil, điện thoại di động (Quelle)

Viele Bezeichnungen in anderer Herren Länder für etwas, was bei uns Handy genannt wird. In zunehmendem Maße, in dem dieses Wunderwerk der Technik bei allen Menschen Verbreitung findet, gibt es Meinungsverschiedenheiten darüber, ob Reglements zur Nutzung eingesetzt werden sollten. Lesen Sie den Beitrag Handy am Arbeitsplatz – (k)ein Problem ?


Alles Gute für das neue Jahr

… oft machen sich die Kollegen den Schabernack, sich gegenseitig nicht nur Tage, sondern sogar noch Wochen nach dem Neujahrstag alles Gute zum Neuen Jahr zu wünschen. Dies scheint jedoch auch manchmal nötig zu sein, wenn man so manche Posse (diesmal noch aus dem Jahr 2015) miterlebt.

Für viele, die ihren letzten Lohnzettel prüften kam schnell die Erkenntnis, dass da einige Zulagen fehlten. Im Jahr 2016 schreibt man keinen Brief mehr, der per Pferd von A nach B transportiert wird, sondern greift zu den neuen Medien, also schreibt schnell eine E-Mail. Leider ist es unserer Bezügestelle nicht möglich, Einsprüche, die per E-Mail eingehen, zu bearbeiten und zur Kenntnis zu nehmen. Also: Den Einspruch ausdrucken und dann per Fax schicken.

Wichtiger Hinweis zur Übersendung von Anträgen bzw. Widersprüchen an die
Bezügestelle

Ein per E-Mail eingelegter Antrag/Widerspruch bzw. ein eingescannter und per
E-Mail übersandter Antrag/Widerspruch ist unwirksam. Es tritt keine
Fristwahrung ein.

Es besteht die Möglichkeit der fristwahrenden Übermittlung eines
Antrags/Widerspruchs per Fax an folgende Nummern 0391/ 5454100, 0391/5451500
und 0340/6506733. Das Sendeprotokoll gilt als Nachweis über den Eingang des
Antrags/Widerspruchs.

Es ist nicht erforderlich das Original im Nachgang zu übersenden.

Wollen wir hoffen, dass die Anzahl der Einsprüche an die Bezügestelle wegen falscher Lohnzettel weniger wird, und auch die Bezügestelle bald im Jahr 2016 ankommen wird.



Überlastungsanzeigen und Handlungskette – ein neuer Feldversuch

Erinnern Sie sich noch? Im Sommer gab es einige Irritationen und Aufregungen innerhalb des Pflegedienstes zu beabsichtigten Änderungen in den Formularen der Überlastungsanzeigen sowie dem Umgang mit solchen Situationen.

Nach einigen „energiegeladenen“ Diskussionen zwischen Klinikumsvorstand, Pflegedirektion und Personalrat sind alle zum sachlichen Austausch zurückgekehrt und haben gemeinsam nach einem Kompromiss gesucht. Das Ergebnis liegt nun vor.

Besuchen Sie die Seite zum Thema Überlastungsanzeigen und machen Sie Sich mit den neuen Formularen vertraut. Sollten Sie Verbesserungswünsche haben können Sie Sich an uns oder an das Pflegedirektorat wenden.


Jetzt doch nicht mehr, oder … ?

!!! UPDATE 26.03.2015: Neues Flugblatt des PR zum Lesen oder als PDF zum Ausdrucken !!! Noch im Februar haben wir feststellen müssen, dass trotz einer Erhöhung der abgerechneten Leistungen bei einer nicht steigenden Anzahl von Personal die Situation für die Mitarbeiter immer mehr prekär wird - die Anzahl der Überlastungsanzeigen beweist dies. Vor dem Hintergrund der prognostisch schlechten wirtschaftlichen Situation des Universitätsklinikums war mit einer zeitnahen Lösung des Problems nicht zu rechnen. Wir stellten die Frage „Einfach immer weiter so ?“ In der Volksstimme vom 21.03. und in einem Brief an die Mitarbeiter der Universitätsmedizin haben wir nun erfahren, dass die wirtschaftliche Situation für das Jahr 2014 deutlich besser aussieht als prognostiziert. Wir freuen uns, genauso wie der Aufsichtsrat und der Klinikumsvorstand über dieses positive Ergebniss. Endlich ist es dem Klinikumsvorstand auch wirtschaftlich möglich, auf die Überlastungsanzeigen der Mitarbeiter mit einem Stellenaufwuchs zu reagieren und die angeprangerten Zustände abzustellen, es liegt jetzt in der Hand des Klinikumsvorstandes die Situation zu verbessern. Wir fragten: Einfach immer weiter so ? Unsere Antwort: Jetzt doch nicht mehr, oder … ? zum ausführlichen Lesen hier oder als PDF zum Ausdrucken ueberlastungsanzeigen-einer-woche.jpg

Wer es plastisch mag: Dies sind die Überlastungsanzeigen, die den Klinikumsvorstand, den Leiter der Klinik und den Personalrat in nur einer Woche erreichen

pr.txt · Zuletzt geändert: 2016/04/24 18:31 von pruka01